Sinn-volles
25-52 All das ist ohne Wert, was nicht Aufstieg oder Übergang ist. Und wenn du zum Stillstand kommst, wirst du der Langeweile begegnen, da dir die Landschaft nichts mehr Neues zu sagen hat. (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)
20-51 Nur wo Leere ist, kann etwas Neues geschehen. (KRISHNAMURTI)
25-50 Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel; sie können auch die Vorboten einer neuen Regel sein. (MARIE VON EBNER-ESCHENBACH)
25-49 Wenn ich im Licht gehe, heißt es nicht, dass ich Licht bin. (KHALIL GIBRAN)
25-48 Es ist anstrengend, etwas Neues zu entdecken. Also ziehen wir es vor, zu bleiben, wie wir sind. (KRISHNAMURTI)
25-47 Wer jeden Abend sagen kann: „Ich habe gelebt“, dem bringt jeder Morgen einen neuen Gewinn. (SENECA)
24-52 Stille und Ruhe bringen die ganze Welt ins rechte Maß zurück. (LAOTSE)
24-51 Kluge Leute, die listig sind, wissen nicht, was Liebe ist, weil ihr Verstand so scharf ist, weil sie so gerissen sind, weil sie so oberflächlich sind. (KRISHNAMURTI)
24-50 Das Leben bildet eine Oberfläche, die so tut, als ob sie so sein müsste, wie sie ist, aber unter ihrer Haut treiben und drängen die Dinge. (ROBERT MUSIL)
24-49 Wenn wir einander wirklich verstehen wollen, müssen wir wahrlich mit dem Herzen zuhören (R.D.)
24-48 Der Verstand beeilt sich, Probleme zu lösen, die das Leben ihm noch nicht stellt. Die Weisheit ist die Kunst, ihn daran zu hindern. (NICOLÁS GÓMEZ DÁVILA)
24-47 Ein Lächeln wirkt auf Schwierigkeiten wie die Sonne auf Wolken – es löst sie auf. (SRI AUROBINDO)
24-46 Nicht was sich an uns und für uns ereignet, sondern was sich in uns ereignet, bestimmt unser Dasein. (ALBERT SCHWEITZER)
23-52 Kein Ding sieht so aus, wie es ist. (WILHELM BUSCH) – das gilt auch für Menschen (R.D.)
23-51 Wenn wir mit einem guten Menschen zusammenleben, merken wir bald gar nicht mehr, wie er uns zum Besseren verändert. Es ist, als befänden wir uns in einem Raum voller Orchideen; nach einer Weile nehmen wir ihren Duft nicht mehr wahr. (KONFUZIUS)
23-50 Jede Wahrheit hat ihren eigenen Raum und ihre eigene Zeit. (ANDREAS TENZER)
23-49 Wenn Du liebst, was Du tust, wirst Du nie wieder in Deinem Leben das Gefühl haben zu arbeiten (KONFUZIUS)
23-48 Friedliche und entspannte Schritte auf dieser Erde zu machen – das ist das Wunder. (THICH NHAT HANH)
23-47 Kettet Euch nicht wie Sklaven weder an das Schöne, noch an das Leiden – alles ist im Wandel, beides vergeht. (BUDDHA)
23-46 Das Besondere ist nicht, dass einer dies oder jenes ist, sondern dass er er selbst ist – und das kann jeder Mensch sein, wenn er will. (SÖREN KIERKEGRAD)
23-45 Auf der Welt gibt es nichts, was sich nicht verändert – nichts bleibt ewig so, wie es einst war. (TSCHUANG TSE)
23-44 Klar sieht, wer von Ferne sieht (LAOTSE)
22-52 Liebe ist der Wunsch, dass alle empfindsamen Wesen sich des Glücks erfreuen und nie ganz vom Glück getrennt sein mögen. (DALAI LAMA)
22-51 Kettet Euch nicht wie Sklaven weder an das Schöne noch an das Leiden. Alles ist im Wandel, beides vergeht. (BUDDHA)
22-50 Dankbarkeit ist eine der wichtigsten spirituellen Quellen, die wir entwickeln können. (GODWIN SAMARARATNE)
22-49 Die Grundvoraussetzung, um ein praktischer Mensch zu werden, ist ein Mangel an Sensibilität. (FERNANDO PESSOA)
22-48 Für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen ist das Alleinsein unbedingt notwendig, um seine Sensibilität zu wecken. (KRISHNAMURTI)
22-47 Wer werden will, was er sein sollte, der muss lassen, was er jetzt ist. (MEISTER ECKHART)
22-46 In Wirklichkeit ist der andere Mensch dein empfindlichstes Selbst in einem anderen Körper. (Khalil Gibran)
22-45 Wahre Erfahrung vertieft und erweitert unsere Sensibilität. Denn alles ist in uns – wir müssen es nur suchen und zu suchen wissen. (FERNANDO PESSOA)
21-52 Wenn du das Ende von dem erreichst, was du wissen solltest, stehst du am Anfang dessen, was du fühlen solltest. (KHALIL GIBRAN)
21-51 Das Hinausschieben ist der größte Verlust fürs Leben – es verzettelt immer den nächsten Tag. (SENECA)
21-50 Die Gottheit ist in dir, nicht in den Begriffen und Büchern. Die Wahrheit wird gelebt, nicht doziert. (HERMANN HESSE)
21-49 Eine Annahme, die unwiderlegbar ist – warum sollte sie deshalb schon „wahr“ sein? (FRIEDRICH NIETZSCHE)
21-48 Alles, was kommen wird, steht unsicher; lebe für die Gegenwart! (SENECA)
21-47 Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben. (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)
21-46 Die Gelassenheit ist die Folge akzeptierter Unsicherheit. (NICOLAS GOMEZ-DAVILA)