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sinn-volles 2025

25-46 Versuche nicht, ein erfolgreicher, sondern ein wertvoller Mensch zu werden. (ALBERT EINSTEIN)

25-45 Wichtiger als Nachtwächter sind Tagträumer. (MARCEL RICHTER)

25-44 Wer keine Mitte hat, kann den Rand nicht halten. (MICHAEL RICHTER)

25-43 Die Meister beobachten die Welt, vertrauen aber ihrer inneren Sehkraft. Sie lassen die Dinge kommen und gehen. Ihr Herz ist offen wie der Himmel. (SENECA)

25-42 Meditation bedeutet, bei allem, was man tut, völlig aufmerksam zu sein – beispielsweise darauf zu achten, wie man mit jemandem spricht, wie man geht, wie man denkt, was man denkt. (KRISHNAMURTI)

25-41 Wahres Mitgefühl ist immer stark und die wahrhaft Starken sind voller Zärtlichkeit. (KRISHNAMURTI)

25-40 Im Jetzt ist alle Zeit enthalten. Das Jetzt zu verstehen, heißt frei von Zeit zu sein. (KRISHNAMURTI)

25-39 Wichtig ist es zu erkennen, dass ich selbst Einfluss habe auf die Realität, die ich erfahre. (TARAB TULKU RINPOCHE)

25-38 Sprechen ist eine sehr wichtige Übung – besonders im täglichen Leben. Die meisten Probleme sind auf unachtsame Worte zurückzuführen. (GODWIN SAMARARATNE)

25-37 Die kleinste Bewegung ist für die ganze Natur von Bedeutung - das ganze Meer verändert sich, wenn ein Stein hineingeworfen wird. (BLAISE PASCAL)

25-36 Begrenzt ist das Leben – doch unerschöpflich die Liebe. (IBARA SAIKAKU)

25-35 Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (MARIE VON EBNER-ESCHENBACH)

25-34 Erkennst du klar, dass sich alle Dinge verändern, dann wirst du an nichts festhalten wollen. (LAOTSE)

25-33 Kein Vogel fliegt zu hoch, wenn er sich mit seinen eigenen Flügeln in die Höhe schwingt. (WILLIAM BLAKE)

25-32 Schönheit offenbart sich denjenigen, die betrachten. (KHALIL GIBRAN)

25-31 Betrachte die Welt als dein Selbst, habe Vertrauen zum Sosein der Dinge, liebe die Welt als dein Selbst – dann kannst du dich um alle Dinge kümmern. (LAOTSE)

25-30 Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt, als geistig. Das Gleichgewicht ist gestört. (ALBERT SCHWEITZER)

25-29 Wenn wir mit einem Menschen zusammenleben, merken wir bald gar nicht mehr, wie er uns verändert. Es ist, als befänden wir uns in einem Raum voller Orchideen - nach einer Weile nehmen wir ihren Duft nicht mehr wahr. (KONFUZIUS)

25-28 Es wird uns nicht gelingen, die Dinge gemäß unseren Wünschen zu verändern, doch mit der Zeit verändern sich unsere Wünsche. (MARCEL PROUST)

25-27 Es existieren keine starren Dinge, sondern allein werdende Dinge, keine Zustände, die bleiben, sondern nur Zustände, die sich verändern. Die Ruhe ist nur scheinbar oder vielmehr relativ. (HENRI BERGSON)

25-26 Die Sonne lehrt alle Lebewesen die Sehnsucht nach dem Licht. Doch es ist die Nacht, die uns alle zu den Sternen erhebt. (KHALIL GIBRAN)

25-25 Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen. (GEORGE BERNARD SHAW)

25-24 Wer Frieden hat mit dem Himmel, der bringt die Welt ins Gleichgewicht und lebt in Frieden mit den Menschen. (DSCHUANG DSI)

25-23 Alles wird gut, posaunt das Positive Denken. Alles ist gut, flüstert das Urvertrauen. (ANDREAS TENZER)

25-22 Genuss ist eine Frage der Phantasie. (MARKUS M. RONNER)

25-21 Wenn das Herz stark ist, ist das Auftreten gelassen. (TSENG TSE)

25-20 Im Nichts-Tun bleibt nichts ungetan (LAOTSE)

25-19 Der gesunde Menschenverstand ist der größte Feind der Phantasie und doch ihr bester Berater. (MARIE VON EBNER-ESCHENBACH)

25-18 Das Geheimnis liegt in Deinem Ich (HUI-MENG)

25-17 Gier nach einem Ergebnis verhindert das Erblühen der Selbsterkenntnis. Die Suche an sich ist Hingabe, sie selbst ist die Inspiration. (KRISHNAMURTI)

25-16 Wichtiger als Nachtwächter sind Tagträumer. (MICHAEL RICHTER)

25-15 Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben. (ANTOINE DE SAINT-EXUPERY)

25-14 Die Schönheit des Erwachens des Frühlings und das Erscheinen der Morgenröte offenbaren sich nur denjenigen, die sie betrachten. (nach KHALIL GIBRAN)

25-13 Wo Liebe ist, da ist keine Pflicht und keine Verantwortung. (KRISHNAMURTI)

25-12 Jeder Tag öffnet dir tausend Fenster zu tausend Augenblicken der Freude. (ANDREAS TENZER)

25-11 Die Sprache der Liebe ist eine Geheimsprache und in ihrer höchsten Vollendung so schweigsam wie eine Umarmung. (ROBERT MUSIL)

25-10 Was im Einklang mit dem Tao ist, bleibt. Alles, was gegen das Tao ist, hört bald auf zu sein. (LAOTSE)

25-09 Alles spirituelle Wachstum beruht auf der Preisgabe von Anhaftungen und egoistischen Beweggründen. (BHAGAVAD GITA)

25-08 Ruhe bringt Gleichgewicht und Leichtigkeit. Gleichgewicht und Leichtigkeit bringen inneren Frieden und Gelassenheit. (TSCHUANG-TSE)

25-07 Wer die innere Ruhe besitzt, fällt weder sich selbst noch einem anderen zur Last. (EPIKUR)

25-06 Der Anfang aller Dinge ist ein kosmisches Paradoxon, ein Paradoxon ohne Schlüssel zum Verständnis seiner Bedeutung. (SRI AUROBINDO)

25-05 Wer selber scheinen will, wird nicht erleuchtet. (LAOTSE)

25-04 Für das kosmische Bewusstsein, das nicht durch das Ego begrenzt wird, gibt es nichts von sich selbst Getrenntes. Das ist, was mit „Ich bin, der ich bin“ gemeint ist. (RAMANA MAHARSHI)

25-03 Je größer das Gewahrsein der bewussten Schichten ist, desto mehr kommen die verborgenen Schichten an die Oberfläche. (KRISHNAMURTI)

25-02 Weisheit hört auf, Weisheit zu sein, wenn sie zu stolz wird um zu weinen, zu ernst um zu lachen, und zu sehr von sich eingenommen, um anderes zu sehen als sich selbst. (KHALIL GIBRAN)

25-01 Ich kann Dir nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird - aber damit es besser wird muss es anders werden. (GEORG FRIEDRICH LICHTENBERG)