22-21 Wer den einen Baum im Wald erkennt, erkennt das Leben (R.D.)

22-20 Wir suchen die Wahrheit, finden wollen wir sie aber nur dort, wo es uns beliebt. (MARIE VON EBNER-ESCHENBACH)

22-19 Aphorismen müssen nicht stimmen. Sie sollen nur anregen darüber nachzudenken, ob sie stimmen könnten. (MICHAEL RICHTER)

22-18 Es gilt, eine Wahrheit zu finden, die Wahrheit für mich ist, die Idee zu entdecken, für die ich leben und sterben will. (SÖREN KIERKEGRAD)

22-17 Dies ist das einzig beständige Naturgesetz: Irgendwas ist immer. (R.D.)

22-16 Jede Wahrheit hat ihren eigenen Raum und ihre eigene Zeit. (ANDREAS TENZER)

22-15 Weise zu sein bedeutet, still zu bleiben. (RAMANA MAHARSHI)

22-14 Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen. (Mt 23,3)

21-52 Wenn du das Ende von dem erreichst, was du wissen solltest, stehst du am Anfang dessen, was du fühlen solltest. (KHALIL GIBRAN)

21-51 Das Hinausschieben ist der größte Verlust fürs Leben – es verzettelt immer den nächsten Tag. (SENECA)

21-50 Die Gottheit ist in dir, nicht in den Begriffen und Büchern. Die Wahrheit wird gelebt, nicht doziert. (HERMANN HESSE)

21-49 Eine Annahme, die unwiderlegbar ist – warum sollte sie deshalb schon „wahr“ sein? (FRIEDRICH NIETZSCHE)

21-48 Alles, was kommen wird, steht unsicher; lebe für die Gegenwart! (SENECA)

21-47 Du musst nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben. (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)

21-46 Die Gelassenheit ist die Folge akzeptierter Unsicherheit. (NICOLAS GOMEZ-DAVILA)

20-53 Deine eigene Angst bestimmt die Macht der anderen über dich. (ANDREAS TENZER)

20-52 Weil dir bange vor dem Leben, hast du vor dem Tode Angst. (WILHELM BUSCH)

20-51 Das Leiden, das schweigt, ängstigt dich mehr, als das Leiden, das schreit. Das schweigende Leiden erfüllt das Zimmer. (ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY)

20-50 Angst ist der gefährlichste Feind der Freiheit. (ANDREAS TENZER)

20-49 Wie ein Gebirgsbach entspringt die innere Ruhe dem Nichttun und nicht dem Tun. (ANDREAS TENZER)

20-48 Stille und Ruhe bringen die ganze Welt ins rechte Maß zurück. (LAOTSE)

20-47 Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern manchmal viel mehr für das, was man nicht tut. (LAOTSE)

20-46 Wenn man die Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es vergeblich, sie anderswo zu suchen. (LA ROCHEFOUCAULD)

19-52 Wahre Meisterschaft wird dadurch erlangt, den Dingen ihren Lauf zu lassen. (LAOTSE)

19-51 Loslassen erscheint uns manchmal schwer, bisweilen sogar unmöglich – dabei braucht es dafür nur eines: Du musst es einfach tun. (R.D.)

19-50 Wahrheit ist immer neu, vollkommen unbekannt und unerkennbar. Der Geist muss zu ihr vollkommen leer und nackt sein – nur dann geschieht die Wahrheit. (KRISHNAMURTI)

19-49 Liebe, die sich nicht jeden Tag selbst erneuert, wird eine Gewohnheit und dann Sklaverei – sie stirbt ständig. (KHALIL GIBRAN)

19-48 Wenn Du etwas verändern möchtest, musst Du etwas verändern wollen (R.D.) – Du musss etwas neu machen, damit etwas Neues entsteht (nach GEORG CHRISTOPH LICHTENBERG)

19-47 Was wir Selbstverwirklichung nennen, ist nicht das Erlangen von etwas Neuem oder das Erreichen eines fernen Ziels; es heißt einfach, das zu sein, was Du bist und schon immer warst. (RAMANA MAHARSHI)

19-46 Der Kopf sucht, wo das Herz findet. (ANDREAS TENZER)

18-52 Die Wirklichkeit verfolgt uns mit der gleichen Geschwindigkeit, mit der wir vor ihr zu fliehen versuchen. (ANDREAS TENZER)

18-51 Ein Lächeln wirkt auf Schwierigkeiten wie die Sonne auf Wolken – es löst sie auf. (SRI AUROBINDO)

18-50 Mitgefühl bedeutet Leidenschaft für alle. (KRISHNAMURTI)

18-49 Werde Dir bewusst: Alle Geschöpfe sind nur dem Anschein nach getrennt, aber in Wahrheit verbunden – alle Wesen gehen vom Göttlichen aus und sind im Göttlichen verbunden. (BHAGAVADGITA)

18-48 Wir dürfen die Dinge nicht so sehen, als wären sie fest, sondern sollten sie in Bewegung und in wechselseitiger Verbindung zueinander sehen. (DAVID BOHM)

18-47 In der Welt gibt es keine Vollkommenheit – alles ist im Werden, kein Mitmensch ist perfekt (UDANA)

18-46 Bei jedem Atemzug stehen wir vor der Wahl, das Leben zu umarmen oder auf das Glück zu warten. (ANDREAS TENZER)

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