Sinn-volles 2020

20-12 Es kann niemand ethisch verantwortungsvoll leben, der nur an sich denkt und alles seinem persönlichen Vorteil unterstellt. Du musst für den anderen leben, wenn du für dich selbst leben willst. (SENECA)

20-11 Wer werden möchte, was er sein kann, der muss loslassen, was er jetzt ist. (MEISTER ECKHART)

20-10 Wahrheit ist immer neu: sie bedeutet, dasselbe Lächeln mit neuen Augen zu sehen, denselben Menschen mit neuen Augen zu sehen, die Palmblätter im Wind neu zu sehen, dem Leben immer neu zu begegnen. (KRISHNAMURTI)

Sinn-volles 2019

19-52 Wahre Meisterschaft wird dadurch erlangt, den Dingen ihren Lauf zu lassen. (LAOTSE)

19-51 Loslassen erscheint uns manchmal schwer, bisweilen sogar unmöglich – dabei braucht es dafür nur eines: Du musst es einfach tun. (R.D.)

19-50 Wahrheit ist immer neu, vollkommen unbekannt und unerkennbar. Der Geist muss zu ihr vollkommen leer und nackt sein – nur dann geschieht die Wahrheit. (KRISHNAMURTI)

Sinn-volles 2018

18-52 Die Wirklichkeit verfolgt uns mit der gleichen Geschwindigkeit, mit der wir vor ihr zu fliehen versuchen. (ANDREAS TENZER)

18-51 Ein Lächeln wirkt auf Schwierigkeiten wie die Sonne auf Wolken – es löst sie auf. (SRI AUROBINDO)

18-50 Mitgefühl bedeutet Leidenschaft für alle. (KRISHNAMURTI)

Sinn-volles 2017

17-52 Ich will Dir ein Liebesmittel zeigen – ohne einen Trank, ohne ein Kraut, ohne einen Spruch irgendeiner Zauberin: Willst Du geliebt sein, so liebe (SENECA)

17-51 Wie ein Gebirgsbach entspringt die innere Ruhe dem Nicht-tun und nicht dem Tun. (ANDREAS TENZER)

17-50 Wenn Du all Deine Kleidung ablegst, bist Du nackt – aber noch lange nicht frei – solange sich Dein Selbst in Deinem Körper versteckt. Frei-Sein beginnt im Inneren – nicht im Außen. (RALF DEUTSCHMANN)

Sinn-volles 2016

16-52 Namasté: „Meine Seele verehrt Deine Seele. Ich verehre den Raum in Dir, in dem das gesamte Universum wohnt. Ich verehre die Liebe, das Licht, die Schönheit, die Wahrheit, die Freundlichkeit und den Frieden in Dir, denn all dies ist auch in mir. Indem wir dies alles teilen, gibt es keinen Abstand und keinen Unterschied zwischen uns. Wir sind vereint. Wir sind gleich. Wir sind eins.“ (DALAI LAMA)

16-51 Warum eigentlich fürchten wir die Stille? Weil wir den Spiegel, den sie uns vorhält, nicht ertragen können, weil wir verlernt haben, wirklich tief ehrlich zu sein, mit anderen und auch mit uns selbst. (YEHUDI MENUHIN)

16-50 Das Individuum wird von seinen Erziehern behandelt, als ob es etwas Neues sei, aber eine Wiederholung werden sollte. Erscheint der Mensch zunächst als etwas Unbekanntes, nie Dagewesenes, so soll er zu etwas Bekanntem, Dagewesenen gemacht werden. (FRIEDRICH NIETZSCHE)

Du kannst von dem, was Du nicht fühlst, nicht reden (Shakespeare)

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Lebendiges Tantra I
Grundlagen einer tantrischen Lebensweise

Lebendiges Tantra II
Tantra für Beziehungen und Generationen

Lebendiges Tantra III
Tantrische Rituale und Selbsterfahrung


Die Kunst der achtsamen Berührung