Sinn-volles 2019

19-38 Vergesslichkeit ist eine Form der Freiheit. (KHALIL GIBRAN)

19-37 Das Herz ist da, immer offen für dich, wenn dir daran liegt, in es hineinzugehen. (RAMANA MAHARSHI)

19-36 Wenn wir wirklich lebendig sind, ist alles, was wir tun oder spüren, ein Wunder. Achtsamkeit zu üben bedeutet, zum Leben im gegenwärtigen Augenblick zurückzukehren. (THICH NHAT HANH)

Sinn-volles 2018

18-52 Die Wirklichkeit verfolgt uns mit der gleichen Geschwindigkeit, mit der wir vor ihr zu fliehen versuchen. (ANDREAS TENZER)

18-51 Ein Lächeln wirkt auf Schwierigkeiten wie die Sonne auf Wolken – es löst sie auf. (SRI AUROBINDO)

18-50 Mitgefühl bedeutet Leidenschaft für alle. (KRISHNAMURTI)

Sinn-volles 2017

17-52 Ich will Dir ein Liebesmittel zeigen – ohne einen Trank, ohne ein Kraut, ohne einen Spruch irgendeiner Zauberin: Willst Du geliebt sein, so liebe (SENECA)

17-51 Wie ein Gebirgsbach entspringt die innere Ruhe dem Nicht-tun und nicht dem Tun. (ANDREAS TENZER)

17-50 Wenn Du all Deine Kleidung ablegst, bist Du nackt – aber noch lange nicht frei – solange sich Dein Selbst in Deinem Körper versteckt. Frei-Sein beginnt im Inneren – nicht im Außen. (RALF DEUTSCHMANN)

Sinn-volles 2016

16-52 Namasté: „Meine Seele verehrt Deine Seele. Ich verehre den Raum in Dir, in dem das gesamte Universum wohnt. Ich verehre die Liebe, das Licht, die Schönheit, die Wahrheit, die Freundlichkeit und den Frieden in Dir, denn all dies ist auch in mir. Indem wir dies alles teilen, gibt es keinen Abstand und keinen Unterschied zwischen uns. Wir sind vereint. Wir sind gleich. Wir sind eins.“ (DALAI LAMA)

16-51 Warum eigentlich fürchten wir die Stille? Weil wir den Spiegel, den sie uns vorhält, nicht ertragen können, weil wir verlernt haben, wirklich tief ehrlich zu sein, mit anderen und auch mit uns selbst. (YEHUDI MENUHIN)

16-50 Das Individuum wird von seinen Erziehern behandelt, als ob es etwas Neues sei, aber eine Wiederholung werden sollte. Erscheint der Mensch zunächst als etwas Unbekanntes, nie Dagewesenes, so soll er zu etwas Bekanntem, Dagewesenen gemacht werden. (FRIEDRICH NIETZSCHE)

Sinn-volles 2015

15-52/53 Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst. Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen. Denn die Liebe genügt der Liebe. (KHALIL GIBRAN – Von der Liebe) – vollständiger Text → weiterlesen

15-51 Das Leben verfolgt uns wie unser eigener Schatten. Nur wenn alles Schatten ist, ist kein Schatten. Das Leben verfolgt uns nur dann nicht, wenn wir uns ihm ausliefern. (FERNANDO PESSOA)

15-50 Nichts auf der Welt ist so weich und nachgiebig wie das Wasser – und doch bezwingt es das Harte und Starke. (LAOTSE)

Du kannst von dem, was Du nicht fühlst, nicht reden (Shakespeare)

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Lebendiges Tantra I
Grundlagen einer tantrischen Lebensweise

Lebendiges Tantra II
Tantra für Beziehungen und Generationen

Lebendiges Tantra III
Tantrische Rituale und Selbsterfahrung


Die Kunst der achtsamen Berührung